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Unbenanntes Dokument
Wir, das "Shibarudel-Pfalz" sind mein Mann Mario und ich, Ines, sowie unser Sohn
David. Weiterhin die Shiba-Dame Emi und ihr Kumpel der Shiba-Rüde Deiko.
Nicht zu vergessen unsere BKH-Kätzin Denise und der Hafi-Wallach Pepper.
Wie kamen wir eigentlich ausgerechnet auf die Hunderasse "Shiba" ?

 

Das ist eine etwas längere Geschichte. Eines Mittags schaute ich zufällig die Sendung "Verrücktes Kinderzimmer". Dort mischte so ein süßer kleiner Shiba die Welpenstunde einer Hundeschule auf. Als ich das kleine Bärchen gesehen habe, war es um mich geschehen. So einen wollte ich haben. Mein Mann, meinte nur, du weißt aber schon, dass so ein Hund keine Katze ist. Damit wollte er mir zu verstehen geben, dass der Hund wohl nicht den ganzen Tag faul auf der Haut liegt, so wie es unsere Denise immer macht, sondern Abwechslung braucht. Na ja, dachte ich mir, man kann sich ja erst mal schlau machen und dann weitersehen.
Da wir zu der Zeit aber noch in unserer Eigentumswohnung wohnten, habe ich den Gedanken an einen Hund erst mal Beiseite geschoben. Nachdem dann der Hausbau begann, kreisten meine Gedanken immer wieder um einen Shiba. Ich fing an, mich über die Rasse zu informieren. Als erstes kaufte ich mir das Buch "Shiba Inu" von Andrew de Prisco, welches ich sofort verschlang.
Auch fragte ich etliche Hundebesitzer aus dem Bekanntenkreis, ob jemand schon was über diese Rasse gehört habe. Das, hätte ich besser nicht getan. Was ich da zu hören bekam, hätte mich eigentlich abschrecken müssen oder sollen. Aber gerade das, machte die Rasse für mich noch interessanter.
Also fing ich an, Züchter zu kontaktieren. Nachdem ich die für uns richtige Züchterin gefunden hatte, bombardierte ich sie mit Fragen über Fragen, welche sie mir prompt beantwortete. Ich konnte es gar nicht mehr abwarten, mir so einen kleinen Wolleknäuel in natura anzuschauen und fragte, wann denn ein Wurf zu erwarten sei. Sie sagte mir dann im Herbst. Also musste ich mich bzw. wir uns noch so lange gedulden.
In der Zwischenzeit haben wir dann die IRAS in Ludwigshafen besucht, wo auch der Shiba ausgestellt wurde, dort sahen wir den Shiba auch das erste mal in natura.
Auf der Austellung sprachen wir mit einigen Shiba Besitzern die uns alle Fragen rund um das Thema "Shiba" beantworteten und uns nochmals über die Rasse aufklärten.
Und dann am 22.09.2007 war es endlich soweit. Die Shiba-Babys waren auf die Welt gekommen. Von da an hielten wir ständigen Kontakt zur Züchterin und vereinbarten ein erstes Kennenlernen für Anfang November.
Keiner konnte es mehr erwarten, die kleinen Babys zu knuddeln. Nach 5-stündiger Fahrt kamen wir dann an einem Samstag bei unserer Züchterin an und wurden auch schon von dem ganzen Rudel begrüßt.
Also süß waren wirklich alle Babys, aber Emi, da wir wussten, dass es auf jeden Fall ein Mädchen sein soll hatten wir uns vorher schon auf den Namen geeinigt, hatte es mir besonders angetan. Einmal in meinem Arm, ist sie sofort eingeschlafen.
Ich wollte mich gar nicht mehr trennen. Ich wusste ja, dass die kleine Maus bei der Züchterin und ihrer Familie super aufgehoben war und so fiel es mir nicht ganz so schwer, mich von der kleinen Emi zu trennen.
Ende November kam dann die große Stunde - Emi zog bei uns ein. Und was soll ich sagen, sie hat unser aller Leben total verändert und keiner von uns (außer vielleicht Denise) würde sie wieder hergeben.
Ja, und seit September 2008 lebt der Shibarüde Deiko bei uns den wir aus dem Tierheim zu uns geholt haben aber darüber erfahrt ihr hier mehr.

 

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©Text: Ines Schunck